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<pre>– Benedikt Höwedes hatte sich auch beim verdienten Sieg in Wolfsburg als königsblauer Turm in der Schlacht erwiesen.  <p> Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen!  <p>  – Domenico Tedesco hatte sich zuletzt erfolgreich in die Lage des FSV Mainz eingefühlt — und schon das Match in Wolfsburg bietet sich für eine prompte Wiederholung an. <p> Auf diese extrem aufwendige Spielweise wurde es intern dann aber auch zurückgeführt, dass bei den letzten Auftritten nur noch ein äußerst spärlicher Ertrag herumgekommen ist; auch im Heimspiel gegen Stuttgart schien die Mannschaft zuletzt wieder einmal am Ende ihrer Kräfte zu sein. <p>  Beim 2:1-Heimsieg gegen Ingolstadt erzielte er die wichtige 1:0-Führung, jetzt sorgte er für den Siegtreffer.  </pre>


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<pre>Der Italiener hat angekündigt, die Spieler zu nutzen, die er „zur Verfügung“ hat. Damit dürften wohl auch die EM-Fahrer gemeint sein, die erst seit einer Woche im Training sind. „Bis dahin werden sie in einer guten Verfassung sein“, zeigte sich der 57-Jährige überzeugt.  <p> Bei einer besseren Chancenauswertung hätten die Kicker von der Weser zumindest einen Punkt mitnehmen können. Ein Umstand, der auch Coach Kohfeldt die Stimmung vermieste: „Es war ein sehr enges, intensives Spiel, bei dem wir einen Punkt verdient gehabt hätten. Aber wir haben die ordentliche Leistung nicht in Punkte umgemünzt, deshalb bin ich nicht zufrieden.“  <p>  Sonntag, Dezember 2017 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Weil in der Opel-Arena partout kein Ball in die Spitze kam, hing Rückkehrer Mario Gomez durchweg in der Luft; der in der Winterpause in die Heimat zurückgekehrte verlorene Sohn gab in Mainz folglich keinen einzigen Torschuss ab. <p>  Bei der Mission die Gefährlichkeit der Offensive zu steigern ist es nicht wirklich hilfreich, dass im Spiel gegen den SV Werder der mit zwei Bundesliga-Treffern in dieser Saison bisher torgefährlichste Wolfsburger fehlen wird. Daniel Didavi erlitt gegen Dortmund einen Einriss im Meniskus und wird sich in den nächsten Tagen einer Operation unterziehen. Anschließend rechnet der Verein mit einer Pause von drei bis vier Wochen.  </pre> 


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<pre> Es passt demnach perfekt ins Bild, dass sich Topbuchmacher wie Unibet mit den RB-Siegquoten gegen Wolfsburg nicht vollends aus dem Fenster lehnen.  <p> Nun ist bei Werder nämlich in der Offensive plötzlich der Wurm drin.  <p>  Die Wolfsburger-Siege sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Nach der schwachen Vorbereitung ist der VfL längst noch nicht so stabil, wie es zuletzt den Anschein gemacht hat. <p>  Der Direktvergleich zwischen Wolfsburg und Stuttgart ist mit 17:17 Siegen ausgeglichen. Allerdings hat der VfL zuletzt elf Heimspiele hintereinander gegen den VfB nicht verloren. <p>  für die Psyche der Westfalen dürfte es dabei noch nicht einmal von Vorteil sein, dass es mit einem noch immer beruhigend anmutenden Vorsprung ins Kraichgau geht: Im Gefühl der trügerischen Sicherheit droht den Spielern das mutmaßlich benötigte allerletzte Feuer abzugehen.  </pre>


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<pre> Die Tormisere ist auch Hauptverantwortlich dafür, dass vom einst gelungenen Saisonstart bloß noch blasse Erinnerungen übrig geblieben sind.  <p> In den jüngsten fünf Liga-Spielen erzielten die Grün-Weißen 11 Tore – die drittmeisten aller 18 Bundesligisten in diesem Zeitraum.   <p> Damit dies aber nicht mit einer Woche Verspätung doch noch passiert, brauchen die Niedersachsen am 25. Spieltag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen dringend etwas Zählbares. Im Idealfall sollen es drei Punkte werden. <p>  Als ein solches entpuppt sich zunehmend auch die schwache Form von Claudio Pizarro (38). Nachdem der peruanische Routinier weiterhin auf sein erstes Saisontor wartet, droht ihm nun ausgerechnet gegen den Ex-Klub die Ersatzbank.  <p> Während sich Schalke dank dieses Laufs in der Europa League im Soll befindet, waren die in der Bundesliga gesammelten 14 Zähler vorerst aber nur für den Anschluss an das Mittelfeld gut — mit sieben Punkten mutet der Rückstand auf die internationalen Startplätze nach wie vor gewaltig an.  </pre>


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<pre> – Dennis Aogo hatte auch beim vierten Stuttgarter Sieg in Serie noch immer reichlich Luft nach oben erkannt.  <p> „Wir wissen, wie wichtig dieser Sieg für den Abstand zum Tabellenkeller war“, so Harnik, der erstmals seit dem 15. Spieltag wieder ein Tor erzielt hatte. „Die Erleichterung ist groß, weil das ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt war.“  <p>  „Wir sind noch lange nicht da, wo wir sein wollen. Wir dürfen nicht aufstecken und müssen einfach weiter so hart arbeiten, wie bislang. <p>  „Er ist sehr fokussiert und arbeitet ruhig. Er macht einen guten Job. Ich bin überzeugt, dass wir wieder in die Spur kommen„, sagte der Vereinsfunktionär unmittelbar nach der 1:4-Klatsche beim FC Bayern in „Sky90“.  <p> – Dieter Hecking war nach dem Sturz der Bayern erwartungsgemäß ganz weit obenauf.  </pre>


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